Der Verein Distanz e.V.

Distanz – Distanzierungsarbeit, jugendkulturelle Bildung und Beratung – e.V. wurde 2019 in Weimar gegründet. Seit 2020 ist Distanz e.V. Zentrum für Distanzierungsarbeit in Thüringen. Der gemeinnützige Verein widmet sich bundesweit dem jungen Feld der sogenannten Distanzierungsarbeit mit jungen Menschen. Der Fokus dieser Tätigkeit liegt hierbei auf der Intervention gegen Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Distanz e.V. arbeitet mit dem Fokus auf Intervention gegen Rechts- extremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Die Distanzierung von rechtsextremen oder menschenfeindlichen Einstellungen ist bei dieser Arbeit zentral. Die Distanzierungsarbeit steht als eigenständiges drittes Element neben der Präventionsarbeit (vorbeugende Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit) und der Ausstiegsarbeit (Loslösung aus Strukturen des organisierten Rechtsextremismus).

Distanzierungsarbeit hat damit den Stellenwert bekommen, der für ein professionelles Handeln in diesem Feld mit jungen Menschen dringend nötig ist.

Distanz e.V. setzt den Fokus auf Distanzierungsarbeit.

Mehr zum Feld der Distanzierungarbeit wird hier beschrieben.

Diagramm: Distanz e.V. wird als oberster Baustein dargestellt. Mittig liegt Distanzierungsarbeit als sehr breiter Baustein und zuunterst sind zwei Bausteine zu sehen: Beratung und Jugendkulturelle Bildung.
Die Tätigkeitsfelder von Distanz e.V.: Distanzierungsarbeit, Beratung und Jugendkulturelle Bildung

Das D-Team

Das Team von Distanz e.V. kann auf jahrelange Erfahrungen im Bereich der Distanzierungsarbeit und der Präventions- und Interventionsarbeit in Workshops, Trainings und Maßnahmen der sozialen Gruppenarbeit aufbauen. Das Team verbindet in seiner pädagogischen Arbeit unterschiedliche Ansätze und Methoden miteinander: Methoden der sozialen, politisch-(historischen), medienpädagogischen und jugendkulturellen Bildung kommen ebenso zum Einsatz wie systemisch-lösungsorientierte, biografische und genderreflektierte Ansätze.

Das erfahrene Team von Distanz e.V. verbindet in seiner pädagogischen Arbeit verschiedene Methoden und Ansätze unter dem Fokus der Distanzierungsarbeit miteinander.

Unsere Erfahrungen vermitteln wir in bedarfsspezifischen Beratungen, Coachings sowie Fort-/ und Weiterbildungen an Multiplikator*innen.

Unsere Erfahrung nutzen wir, um andere Pädagog*innen zu beraten und fortzubilden.

Distanz e.V. setzt nicht nur auf eine starke Vernetzung mit den verschiedenen Akteur*innen der Jugend- und Präventionsarbeit sowie der kommunalen Regelstrukturen, sondern auch landes- und bundesweit auf ein starkes, stetig wachsendes Partner*innen-Netzwerk. Das Ziel ist es, durch eine systematische Regionsarbeit mithilfe überregionaler fachlicher Akteur*innen einen konstruktiven Austausch und damit eine breite Resilienz gegenüber Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu erreichen.

Wir greifen auf ein breites landes- und bundesweites Netzwerk zurück.

Aktuelles von Distanz e.V.

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Material und Downloads

Infos zu Distanz e.V. (PDF, ca. 300 KB)

Infos zu erlebnispädagogischen Workshops der politisch (-historischen) Bildung (PDF, ca 390 KB)

Infos zu Fortbildungsangeboten von Distanz e.V. (PDF, ca. 250 KB)

Infobroschüre – Distanzierungstrainings: Zugänge, Ziele und Methoden (PDF, ca. 2310 KB)

Aktuelle Ausschreibung für Teamer*innen (PDF, ca. 770 KB)

Aktuelle Ausschreibung Trainer*innen (PDF, ca 90 KB)

Publikationen

Publikation „Have a „BRAKE“ – have a Distanzierungsprozess. Distanzierungsarbeit als aufsuchende Netzwerkaufgabe – Methoden, Zugänge und Angebote von Distanz e.V., erschienen im JEX-Journal von EXIT-Deutschland – Zeitschrift für Deradikalisierung und demokratische Kultur (2021). (PDF, ca. 900 KB)
Titelbild der Publikation "Verantwortlich Handeln: Praxis der Sozialen Arbeit mit rechtsextrem orientierten und gefährdeten Jugendlichen" von Silke Baer, Kurt Möller und Peer Wiechmann (Hrsg.)

Publikation: „Verantwortlich Handeln: Praxis der Sozialen Arbeit mit rechtsextrem orientierten und gefährdeten Jugendlichen“ von Silke Baer, Kurt Möller und Peer Wiechmann (Hrsg.)
Informationen zur Publikation „Verantwortlich Handeln: Praxis der Sozialen Arbeit mit rechtsextrem orientierten und gefährdeten Jugendlichen“ (PDF, ca. 200 KB)

Gefördert durch

Logo und externer Link: Geförder von: Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"
Freistaat Thüringen, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
Logo und externer Link: Denkbunt, Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit
Logo und externer Link: Robert Bosch Stiftung

Mitglied bei

Logo und externer Link: Der Paritätische Thüringen